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Diese Tour ist nichts für schwache Nerven, aber ein Fest für die Sinne! Auf einer Strecke, die Gegensätze perfekt vereint, fordern wir Kondition und Geschick gleichermaßen heraus. Wir starten in die sanfte Weite des Hinterlandes, tauchen ein in die geschichtsträchtige Kultur des Mittelrheintals und krönen den Tag mit einer adrenalinfördernden Felskletterei, die uns alles abverlangt. Es ist eine Reise durch drei Welten: Stille, Kultur und das pure, rohe Abenteuer am Fels.
🥾 Abschnitt 1: Die Ruhe vor dem Sturm (ca. 7,5 km) Der Einstieg dient zum Ankommen und Durchatmen. Auf überwiegend einsamen Feldwegen wandern wir in Richtung Oberwesel. Die Weite der Landschaft öffnet den Geist, während Highlights wie der Gailsnack und die Panoramaschaukel dazu einladen, den Blick über das Plateau schweifen zu lassen, bevor es sportlicher wird.
🥾 Abschnitt 2: Kultur und Rebenmeer (ca. 10 km) Sobald wir Oberwesel erreichen, ändert sich die Szenerie schlagartig. Die majestätische Schönburg thront über uns, und wir passieren die historische Stadtmauer mit ihren stolzen Türmen. Ein Blick in die Martinskirche lohnt sich, bevor uns die Weinberge mit ihren ikonischen Ausblicken – allen voran der Loreley-Blick – verzaubern. Das Herzstück dieses Abschnitts ist der Oelsbergsteig, der uns auf abenteuerlichen Pfaden durch die steilen Hänge führt.
🥾 Abschnitt 3: Die Fels-Herausforderung (ca. 10 km) Jetzt wird es ernst! Auf den letzten Kilometern verwandelt sich die Tour in eine echte Kletterpartie. Wir verlassen oft die markierten Wege und bewegen uns im weglosen T5-Gelände. Markante Punkte wie der Spitzenstein, Rabennack, Hohenstein und die berüchtigten Mördersnacks fordern unsere volle Konzentration. Hier zählt nicht mehr nur die Ausdauer, sondern das Gespür für den Fels.
🥾 Unsere „Abenteuertouren“ beinhalten einige Erlebnispassagen, bei denen man entweder klettern/kraxeln muss und/oder weglos unterwegs sein wird! Man verlässt also bewusst die ausgewiesenen Wege/Pfade weswegen das Gefahren- Verletzungspotential steigt! Somit richten sich unsere „Abenteuertouren“ nur an erfahrene Wanderer, welche ein sehr gutes Gespür für’s Gelände haben, klettererfahren sind, ihr eigenes Können kennen und somit Gefahren erkennen und ggf. umgehen können!
🥾 Die Outdooractive und Komoot Apps (andere Apps sind nicht ausgeschlossen) scheinen Probleme mit dem weglosem Gelände zu haben. Das heißt, sobald man eine unserer „Abenteuertouren“ aktiv mit einer dieser Apps startet (Play/Navigation – Knopf), kann es passieren, dass die Apps die Routenführung verfälschen! Wir empfehlen hierbei dringend darauf zu verzichten und lediglich die jeweilige Karte zu öffnen, GPS des Smartphones anzumachen und der Streckenführung passiv zu folgen. Man selbst sieht sich auf der Karte als Punkt/Pfeil o.ä. Davon ausgeschlossen sind beispielsweise Garmin Uhren. Wenn man sich die GPX Dateien auf die Uhren kopiert, gibt es keine Probleme!
🥾 Wandere diese Runde unbedingt im Uhrzeigersinn!
🥾 Nehmt euch bei der Martinskirche in Oberwesel bewusst zehn Minuten Zeit für das Innere – die Ruhe dort ist der perfekte Kontrast zum bevorstehenden Kletter-Adrenalin.
🥾 Und: Wer den Großmördersnack angeht, sollte die Kamera griffbereit haben, aber erst sichern, dann schießen! Die Perspektiven dort oben sind einmalig, wirken aber auf Fotos fast noch dramatischer als in der Realität.
🥾 Hier geht’s zu unserer Damscheid 2 – Tour: https://out.ac/IeIWsM
🥾 Da wir unsere Touren immer wieder mal aktualisieren, empfehlen wir die GPX Datei erst kurz vor dem Wandern herunterzuladen.
| JAN | FEB | MÄR | APR | MAI | JUN | JUL | AUG | SEP | OKT | NOV | DEZ |
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🥾 Zum Ende hin, gibt’s in der Wegführung Abenteuerpassagen, die nur von klettererfahrenen Wanderern (teilweise bis T5 Gelände mit Klettstellen bis zum II. Grad) begangen werden sollten! Dazu zählen:
🥾 Spitzenstein: Hier kann man mit etwas kraxeln zum Rand gelangen und tolle Fotos schießen.
🥾 Aussichtspunkt vor Rabennack: Hier geht’s an der Bank vorbei und relativ unschwierig sowie weglos bergab.
🥾 Abstieg bei Rabennack: Schwierige improvisierte Klettereien (T4 und I. Grad). Jeder Tritt und Griff muss sitzen! Belohnt wird man mit tollen Kraxeleien in famoser Umgebung.
🥾 Hohenstein: Wer sich traut, kann, sobald man den Stein passiert hat, von hinten den Einstieg nehmen und bis nach ganz oben klettern. Ebenfalls T4 und I. Grad Kraxelei. Optionale Stelle.
🥾 Großmördersnack: Der Name ist Programm! Es ist eine optionale schwierige Stelle. T5 Gelände mit Kraxeleien bis zum II. Grad. Es geht auch tief hinab! Wir haben einige Bilder vom Aufstieg hinterlegt. Striche zeigen den Weg. Das ist unserer Meinung nach der einfachste Weg hinauf. Schwieriger geht immer, jedoch sollte man hier wirklich mit äußerster Bedacht vorgehen!
🥾 Wetter: Nur bei absolut trockenen Verhältnissen begehen! Bei Nässe steigt das Risiko an den Felsstellen exponentiell.
🥾 Orientierung: Die GPS-Führung im Felsbereich ist nur eine Orientierungshilfe. Eigenständiges Lesen des Geländes ist lebensnotwendig.
🥾 Alternativen: Fast alle extremen Stellen sind umgehbar – hört auf euer Bauchgefühl!
🥾 Eigenverantwortung: Diese Tour ist eine rein private Empfehlung und kein professionelles Guiding. Die Begehung erfolgt auf eigene Gefahr. Bitte schätze deine Kondition und Trittsicherheit eigenständig ein, da sich Wegbeschaffenheit und Wetter jederzeit ändern können. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden.
🥾 Persönliches Fazit
Bewertung: 4,7 / 5 ⭐
„Diese Tour ist ein absolutes Juwel für jeden, der das Extreme sucht und die Abwechslung liebt. Dass sie sich ihren Platz ganz weit oben in der persönlichen Bestenliste verdient hat, liegt vor allem an der grandiosen Dramaturgie der Strecke. Der Kontrast zwischen der meditativen Einsamkeit zu Beginn und dem hochalpinen Feeling an den „Snacks“ am Ende ist schlichtweg meisterhaft. Man wird hier nicht nur physisch gefordert, sondern auch mit kulturellen Highlights und Panoramen belohnt, die zu den schönsten des Rheintals gehören. Zwar gibt es winzige Wermutstropfen durch kurze, etwas weniger spannende Verbindungswege und eine zeitweise wahrnehmbare Geräuschkulisse aus dem Tal, doch diese fallen kaum ins Gewicht, wenn man erst einmal im Oelsbergsteig steht oder sich die Finger am warmen Schiefer des Hohensteins schmutzig macht. Die Mischung aus technischem Anspruch, geschichtsträchtiger Umgebung und der wilden Schönheit der Felslandschaften sorgt dafür, dass man am Ende der Tour mit einem Grinsen und einer ordentlichen Portion Stolz zum Parkplatz zurückkehrt. Es ist eine jener seltenen Wanderungen, die sich wie eine kleine Expedition anfühlen und noch lange im Gedächtnis nachhallen.“
🥾 Schuhwerk: Kategorie C Bergstiefel mit guter Reibungssohle empfohlen.
🥾 Bekleidung: Unbedingt lange Hosen, auch im Sommer (Gestrüpp und Felskontakt).
🥾 Verpflegung: Mindestens 3,5 Liter Wasser und ausreichend Kalorien.
🥾 Equipment: Wanderstöcke für die steilen Abstiege zwischen den Kletterpassagen.
Vorzimmer des Stadtbürgermeisters
Frau Kathrin Boos
Rathausstraße 3
55430 Oberwesel
Telefon: 06744 1521
Fax: 06744 1540
E-Mail: stadt@oberwesel.de
Öffnungszeiten:
Di, Do + Fr 9 Uhr – 13 Uhr
Mo + Mi 14 Uhr -17 Uhr
Tel: 06744 710624
Fax: 06744 1540
E-Mail: info@oberwesel.de
Öffnungszeiten:
Mo–Do 9 Uhr –13 Uhr
und 14 Uhr – 17 Uhr
Fr 9 Uhr –13 Uhr
Sa+So geschlossen
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