RheinBurgenWeg 04. Etappe Oberwesel – St. Goar (Süd-Nord)

    top longDistanceHikingTrail.square vector Fernwanderweg
    9,59km3h 00min
    303m297m75m – 269m
    aussichtsreichgeologische HighlightsEinkehrmöglichkeitfamilienfreundlichkulturell / historisch
    •  

      Oberwesel – Elfenley – Abstecher Günderodehaus – Skulpturenpfad – Aussichtspunkt Maria Ruh – Galgenbachtal – Seelenbachtal – Kretschhütte – Lohbachtal – St. Goar    

       Die 4. Etappe von Oberwesel nach St. Goar bietet für alle Wanderer ein Highlight auf dem sogenannten Skulpturenpfad.  Weiterer Höhepunkt der Etappe ist dann der Loreleyblick Maria Ruh!
      Autor:
      Joachim Fox
      2024-06-13T11:15:23
      • Schwierigkeit
        2
      • Technik
        4
      • Kondition
        3
      • Erlebnis
        6
      • Landschaft
        5
      • Höchster Punkt
        269 m
      • Tiefster Punkt
        75 m
      • Beste Jahreszeit
        JAN FEB MÄR APR MAI JUN JUL AUG SEP OKT NOV DEZ
      Wegearten
      Asphalt: 0,7 km
      Schotterweg: 0,5 km
      Naturweg: 4,8 km
      Pfad: 3,3 km
      Straße: 0,4 km

      Sicherheitshinweise

      Allgemeingültige Sicherheitshinweise :

      • Tragen Sie witterungsangepasste, zweckmäßige Kleidung, die Sie vor Kälte und Nässe bzw. Hitze und Sonne schützt.
      • Planen Sie Ihre Etappen mit angemessenen Pausen und gehen Sie sparsam mit Ihren Kräften um.
      • Nehmen Sie ausreichend Flüssigkeit mit. Es sind nicht überall Einkehrmöglichkeiten vorhanden.
      • Bitte ziehen Sie dem Weg angemessene Wanderschuhe an, welche Ihnen ausreichend Halt auch auf schlüpfrigen und steilen bzw. felsigen und unebenen Wegen geben.
      • Sollten Sie bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass diese für Sie nicht begehbar sind, dann sollten Sie diese umgehen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen.
      • Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art müssen Sie rechnen, wenn Sie eine Wanderung unternehmen.
      • Besonders steile und eindeutig gefährliche Stellen sind selbstverständlich mit Geländern oder Seilen gesichert. Bitte behandeln Sie diese Sicherungsmaßnahmen auch als solche. Geländer sind als Sturzsicherung gedacht und nicht als Klettergerüst oder Aussichtsturm.

      Sicherheit auf den Klettersteigen :

      Neben den allgemeingültigen Sicherheitsregeln für das Wandern, ist darüber hinaus für Kinder und Ungeübte eine Klettersteigausrüstung sowie ein Klettersteigführer notwendig.

      Weitere Infos und Links
      www.rheinburgenweg.com
    • Start
      Oberwesel (O 409068 N 5551011)
      Ziel
      St. Goar (O 408146 N 5556050)
      Wegbeschreibung

      Kletterabenteuer am Rhein!

      Aus der sehenswerten Altstadt von Oberwesel läuft man zum Einstieg zur Elfenley, wo man die Spur des Rheinburgenwegs (RBW) wieder aufnimmt. Man quert das rückwärtige Oberbachtal und erreicht so die hintere Stadtmauer von Oberwesel. Entlang der imposanten Mauer geht es zur Martinskirche und schließlich bleibt der Ort zurück. Inmitten der Weinberge ist eine Entscheidung gefragt: hier biegt die Umgehungsstrecke hoch zum Günderodehaus ab (die Umgehung nutzt den Skulpturenpfad und wird später wieder auf die Hauptroute treffen). Im Moment besteht nur dieser Pfad, da der Oelsbergsteig, aufgrund von Hangrutschgefahr, gesperrt ist! An einer Hütte in den Weinbergen mündet der Skulpturenpfad. Kurzweilig wandert man nun durch Hecken und Gehölze entlang der Hangkante und trifft bei Urbar am nächsten Höhepunkt des Tages ein: bei Maria Ruh bietet sich der vielleicht beste Blick auf den gegenüberliegenden Loreley-Felsen und jede Menge Bänke, inkl. Einer Schaukelbank, gibt es hier auch!

      Beschwingt wandert man nach dieser Rast in den Wald und abwärts ins Galgenbachtal. Am Abzweig des Zuweges zum Ortsteil „An der Loreley“ zur B9 beginnt der Rückaufstieg nach oben. Noch etwas atemlos quert man das Seelenbachtal und gelangt schließlich wieder auf das Rheinplateau, wo man der Hangkante zu einem tollen Ausblick folgt. Hier hat man sogar die kleine Loreleyfigur unten auf der Schutzmole im Rhein gut im Blick. Nun ist es nicht mehr weit bis zum ausgedehnten Rastplatz an der Kretschhütte nahe dem Ortsteil Biebernheim oberhalb von St. Goar. Der Abstieg durch das wildromantische Lohbachtal gestaltet sich noch einmal steil.   Über zahlreiche Treppenstufen unten angelangt, verlässt man den RBW und folgt dem Zuweg am Bahnhof vorbei ins nahe Zentrum von St. Goar.

    • Öffentliche Verkehrsmittel Sowohl Oberwesel als auch St. Goar verfügen über einen Bahnhof (www.die-bahn.de).
      Anfahrt Entlang des Rheins gelangt man auf der B 9 sowohl nach Oberwesel als auch nach St. Goar. In St. Goar gibt es eine Autofähre nach St. Goarshausen.
      Parken
      • Oberwesel an der B9 (O 406002 N 5551458)
      • St. Goar (O407815 N 5556423)
      • Maria Ruh (O 408803 N 5554436)
      • Günderode Haus (O 408165 N 5552295)
    • Ausrüstung
      • Wanderschuhe
      • Witterungsangepasste, zweckmäßige Kleidung
      • für Kinder und Ungeübte evtl. Klettersteigausrüstung erforderlich (auf dem Oelsbergsteig)
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